Hast du jemals diese bräunlichen oder gelblichen Verfärbungen an den Außenseiten deiner Pfannen bemerkt? Oder noch schlimmer: einen unangenehmen Geruch, der beim Kochen von den Griffen aufsteigt?
Die 3 Gründe, warum eine zu hohe Flamme der „Feind“ deiner Küche ist 🛑🥘
Viele denken, dass mehr Feuer auch schnelleres Garen bedeutet. In Wirklichkeit ist es jedoch kontraproduktiv, wenn die Flamme über den Boden der Pfanne hinausragt. Und das ist der Grund:
1) Du ruinierst die Außenbeschichtung und die Griffe ❌🛠️
Qualitätstöpfe, wie die von Mamù, sind so konzipiert, dass sich die Hitze vom Boden aus verteilt. Wenn die Flamme die Seitenwände umschließt, werden äußere Fettrückstände regelrecht „eingebrannt“, was schwer zu entfernende Flecken verursacht. Zudem besteht die Gefahr, dass die Griffe überhitzen, was deren Stabilität und Sicherheit beeinträchtigt.
2) Das Garen wird ungleichmäßig 🥩⚠️
Wenn die Hitze die Seiten der Pfanne anstatt des Bodens trifft, brennt das Essen am Rand oft an, während es in der Mitte noch roh bleibt. Eine mittlere Flamme, die unter dem Boden bleibt, lässt die Hitze gleichmäßig aufsteigen und garantiert ein perfektes Garergebnis.
3) Energieverschwendung 💸🌍
Es ist reine Physik: Die gesamte Hitze, die an den Seiten der Pfanne „entweicht“, ist Energie, für die du bezahlst, die du aber nicht zum Kochen nutzt. Die Flamme klein zu halten bedeutet, den Verbrauch zu optimieren und die Umwelt zu schonen.
Der Trick: „Der Sicht-Test“ 👁️👌
Bevor du mit dem Kochen beginnst, stelle die leere Pfanne auf den Herd und schalte das Feuer ein. Reguliere den Drehknopf so lange, bis die Flammenspitzen mindestens zwei Fingerbreit innerhalb des Pfannenrandes liegen. Das ist deine „perfekte Kochzone“.
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