Zum Inhalt springen

70 Jahre Herstellung von Pfannen und Töpfen aus Aluminium

Warum wird dein Fleisch in der Pfanne immer "wie gekocht"? Das Geheimnis, das niemand verrät

Warum wird dein Fleisch in der Pfanne immer "wie gekocht"? Das Geheimnis, das niemand verrät

Kennen Sie das? Sie kaufen beim Metzger ein schönes Stück Fleisch, erhitzen die Grillpfanne, legen das Fleisch hinein und… nach wenigen Sekunden füllt sich die Pfanne mit gräulichem Wasser. Das Ergebnis: ein zähes, trockenes Stück, das aussieht wie gekochtes Fleisch.

Eine Katastrophe, oder?

In unserem neuesten Video beantwortet Annachiara die Frage einer Kundin, der genau das passiert ist, und verrät ein entscheidendes Geheimnis: Schuld ist nicht das Fleisch, sondern Ihre Grillpfanne.

Im Video sehen wir, warum das Werkzeug den ganzen Unterschied macht. In diesem Artikel gehen wir einen Schritt weiter und erklären die Wissenschaft hinter einem perfekten Steak.

📺 Sehen Sie sich Annachiaras Video an

Der wahre Schuldige: der Temperaturschock der Grillpfanne

Wie Annachiara im Video erklärt, hängt es von der Temperatur ab, ob das Fleisch seinen Saft verliert und „kocht“.

Legen Sie ein (kaltes) Stück Fleisch auf eine zu dünne Grillpfanne, erleidet die Pfanne einen Temperaturschock: Ihre Temperatur bricht sofort ein. Ohne genug Hitze, um das Fleisch zu versiegeln, tritt das Wasser aus, sammelt sich am Boden und beginnt zu kochen. So wird aus Ihrem Grillgut ein Schmorgericht.

Um dieses Drama zu vermeiden, brauchen Sie eine Grillpfanne, die die Hitze hoch und gleichmäßig hält. Nur dann kann das kleine Wunder der Küche geschehen: die Maillard-Reaktion.

Was ist die Maillard-Reaktion? (Die Wissenschaft der Kruste)

Im Video zeigt uns Annachiara, wie wichtig gleichmäßige Hitze ist. Aber was bewirkt sie praktisch? Sie löst die Maillard-Reaktion aus.

Benannt nach dem französischen Chemiker Louis-Camille Maillard, ist sie eine komplexe Reihe chemischer Reaktionen, die ablaufen, wenn der im Fleisch natürlich enthaltene Zucker und die Proteine (Aminosäuren) starker Hitze ausgesetzt werden (zwischen 140 °C und 180 °C).

Wird diese Temperatur erreicht und gehalten:

1) Verbinden sich Zucker und Proteine miteinander.

2) Entstehen Hunderte völlig neuer Aromamoleküle (verantwortlich für den unwiderstehlichen Duft von gebratenem Fleisch).

3) Bilden sich dunkle Pigmente, die die berühmte bernsteinfarbene Kruste ergeben.

Diese Kruste ist nicht nur lecker, sondern wirkt wie ein „Schutzschild“: Sie hält den Saft im Fleisch, das beim Anschneiden unglaublich zart und saftig bleibt. Kühlt Ihre Grillpfanne ab, findet die Maillard-Reaktion nie statt.

Die 3 Gebote, damit Ihr Fleisch nie wieder „kocht“

Für Restaurantqualität zu Hause befolgen Sie diese einfachen Regeln:

- Fleisch trocknen: Tupfen Sie es vor dem Braten gründlich mit Küchenpapier ab. Feuchtigkeit an der Oberfläche ist der Feind Nummer eins der Maillard-Reaktion.

- Ein Hauch Fett: Ölen Sie das Fleisch leicht ein (nicht die Pfanne). So wird die Hitze perfekt gleichmäßig übertragen.

- Die richtige Stärke wählen: Verwenden Sie eine professionelle, dicke Grillpfanne, die Wärme speichert und nicht abkühlt, wenn kaltes Fleisch darauf kommt.

Die Mamù-Lösung: eine Grillpfanne für jedes Kochfeld

Bei Mamù kennen wir die Gesetze der Physik in der Küche genau. Deshalb haben wir dicke, professionelle Grillpfannen entwickelt, die Wärme einwandfrei speichern und verteilen und Ihnen immer eine perfekte Maillard-Reaktion garantieren.

Und egal, welche Technologie Sie in Ihrer Küche nutzen, wir haben an alles gedacht:

- 🔥 Wenn Sie mit Gas kochen: Wir haben eine eigene Linie aus dickem Aluminium, leicht und extrem schnell reagierend.

- ⚡ Wenn Sie ein Induktionskochfeld haben: Wir haben eine Linie mit speziellem integriertem Boden für eine gleichmäßige Verteilung der Induktionswärme auf der ganzen Fläche.

Hören Sie auf, Ihre Steaks zu kochen. Sehen Sie sich Annachiaras Video an, um den Fehler zu verstehen, und entdecken Sie die Grillpfannen in unserem Shop, damit jedes Abendessen zum Erlebnis wird wie beim Profi!

Vorheriger Beitrag Nächster Beitrag