Aufmerksamkeit: In diesem Artikel geht es nicht darum, wie man Fett abbaut, sondern um … Wie man fettfrei kocht , ist etwas anderes. Und wir werden Fette auch nicht gnadenlos verteufeln, denn einige von ihnen sind... Fette sind wertvolle Verbündete des menschlichen Körpers , der sie dringend benötigt. Sie transportieren beispielsweise fettlösliche Vitamine, ohne die unser Körper nicht optimal funktionieren könnte. Außerdem liefern sie Energie und verhindern Wärmeverlust. Allerdings sind nicht alle Fette gesund. Mal sehen, wie viel Sie bereits über fettarmes Kochen wissen.
Geschmack und Wohlbefinden: Was man essen und was man meiden sollte.
Wählen Sie aus, welche Inhaltsstoffe Sie akzeptieren und welche reduzieren In der Küche können Sie sich gesund ernähren und Ihrem Körper wirklich etwas Gutes tun. Begrenzen Sie zunächst Lebensmittel mit gesättigten Fettsäuren: Diese sind besonders schädlich für Ihre Gesundheit und erhöhen den Cholesterinspiegel. Sie sind in tierischen und pflanzlichen Produkten enthalten, wie zum Beispiel:
- Fleisch.
- Creme.
- Butter.
- Schmalz.
- Palmöl.
- Erdnussbutter.
Einfach und mehrfach ungesättigte Fettsäuren sind gesund. Erstere unterstützen das Herz-Kreislauf-System, letztere senken den Cholesterinspiegel und beugen bestimmten Krankheiten wie Herzinfarkt, Blutungen und Bluthochdruck vor. Achten Sie daher darauf, dass sie stets Bestandteil Ihrer Ernährung sind.
- Oliven.
- Pflanzenöle.
- Walnüsse.
- Avocado.
- Ei.
- Samen.
Die besten Methoden zum fettfreien Kochen
Die Art und Weise, wie Sie Ihre Speisen zubereiten, entscheidet darüber, ob Sie die guten Fette erhalten und die schlechten eliminieren. Wir alle wissen, dass durchgegarte Speisen nicht nur leichter verdaulich sind, sondern auch die Nährstoffe besser vom Körper aufgenommen werden können. Zu langes Kochen kann jedoch die natürlichen Vitamine, Mineralstoffe und Aminosäuren zerstören.
In gravierenderen Fällen kann es so weit kommen, dass tatsächlich gesundheitsschädliche Stoffe entstehen, beispielsweise wenn man das Fleisch an den Rändern anbrennen lässt. Kurz gesagt: Setzen Sie sich nicht unter Druck! – aber Kochkenntnisse sind für die erfolgreiche Bewältigung dieser Aufgabe unerlässlich. Wir haben einige Tipps für Sie:
- Verwenden Sie möglichst immer antihaftbeschichtete Töpfe und Pfannen (Mamù, natürlich): Öl ist nicht nötig, oder zumindest nur in minimaler Menge.
- Sie bevorzugen Kochutensilien mit hohem Boden, die optimales Kochen gewährleisten
- Zur besseren Dosierung können Sie notfalls auch Sprühöl verwenden.
- Besorgen Sie sich Geräte zum Dämpfen: Diese Garmethode reduziert Fettverlust und Vitaminverlust in Lebensmitteln. Sie haben keinen Dampfgarer? Dann wird Ihnen unser Artikel zu diesem Thema nützlich sein.
- Erwägen Sie, beim Kochen das Öl durch Wasser zu ersetzen.
- Die Lebensmittel sollten nicht gebraten, sondern in wenig Wasser bei schwacher Hitze gekocht werden.
- Gewürze und Kräuter sind sehr nützliche Würzmittel für eine gesunde, leichte und schmackhafte Zubereitung von Speisen.
Nehmt diese Gebote an und bringt sie jetzt in die Welt, angefangen in eurer Küche. Denn eine nachhaltigere Welt entsteht aus einer nachhaltigen Küche.
Und falls Fette kein Problem darstellen, könnte Sie unser Ratgeber „ Welche Pfannen eignen sich am besten zum Braten? “ interessieren!


