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70 Jahre Herstellung von Pfannen und Töpfen aus Aluminium

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Das Geheimnis der Profiköche für zu Hause: Warum die Saltapasta-Pfanne Ihr Kochen verändert (plus ein geniales Rezept)

Das Geheimnis der Profiköche für zu Hause: Warum die Saltapasta-Pfanne Ihr Kochen verändert (plus ein geniales Rezept)

Marilena Mugnano

Wer gutes Essen liebt, weiß es: Pasta al Pomodoro oder Cacio e Pepe von zu Hause sind gut, aber die aus dem Restaurant haben immer das gewisse Etwas. Diese dichte, cremige Sauce, die jede Nudel umhüllt und nicht auf den Tellerboden rutscht… Was ist ihr Geheimnis? Nein, keine Tonne extra Butter. Das wahre Geheimnis heißt Mantecatura, und um es richtig zu machen, braucht man das richtige Werkzeug: die Saltapasta-Pfanne. In unserem neuen Video nimmt uns Annachiara mit auf Entdeckungsreise und erklärt im Detail, warum ihre ausgestellte Form keine reine Designfrage ist, sondern echte Magie für Ihre Nudelgerichte. 📺 Sehen Sie sich Annachiaras Tipp an: Klassische Pfanne oder Saltapasta: Was ist der Unterschied? Eine normale flache Pfanne hat gerade Ränder. Wenn Sie sie kräftig bewegen, um die Pasta zu „schwenken“, kann die Luft nicht unter den Zutaten zirkulieren, und das Essen fliegt leicht heraus und verschmutzt den ganzen Herd. Die Mamù-Saltapasta hat dagegen hohe Wände und eine tiefe Ausbuchtung vorne. Diese Wölbung lässt die Pasta in einer fließenden „Welle“ gleiten. Beim Schwenken verbindet sich die Stärke der Nudeln mit dem Fett der Sauce und dem Kochwasser zu einer perfekten Emulsion: So entsteht die berühmte Cremigkeit wie im Restaurant. Außerdem sorgt das hochwertige Aluminium von Mamù für eine gleichmäßige Wärmeverteilung, damit die Sauce nicht anbrennt oder am Boden haftet. Machen wir die Probe: Rigatoni mit Creme aus gelben Kirschtomaten und Stracciatella 🍅✨ Möchten Sie Ihre neue Saltapasta mit einem frischen, supercremigen Sommerrezept einweihen? Hier ist ein Nudelgericht, das Ihre Gäste begeistern wird. Zutaten (für 4 Personen): - 400 g Rigatoni (oder Ihre liebste kurze Pasta) - 400 g gelbe Kirschtomaten (aus der Dose oder frisch) - 200 g Büffel-Stracciatella - 1 Knoblauchzehe - Einige frische Basilikumblätter - Natives Olivenöl extra nach Belieben - Salz und schwarzer Pfeffer nach Belieben Zubereitung: 1) Die Basis: In Ihrer Mamù-Saltapasta eine Knoblauchzehe in reichlich Olivenöl anbraten. Wenn der Knoblauch goldbraun ist, herausnehmen und die gelben Kirschtomaten hineingeben. Mit Salz und Pfeffer würzen und bei mittlerer Hitze etwa 10–12 Minuten garen, bis sie weich und saftig sind. 2) Die Pasta kochen: Inzwischen die Rigatoni in reichlich Salzwasser geben. Sehr al dente abgießen (mindestens 2–3 Minuten vor der Packungsangabe) und eine großzügige Tasse Kochwasser aufheben. 3) Die Magie der Saltapasta: Die Rigatoni direkt zu den Tomaten in die Saltapasta geben. Eine halbe Kelle Kochwasser hinzufügen und die Pfanne vor- und zurückbewegen, damit die Rigatoni über die Wölbung springen. 4) Die Emulsion: In wenigen Augenblicken verbinden sich Wasser und Sauce zu einer fantastischen Creme. Herd ausschalten, das von Hand zerzupfte Basilikum dazugeben und noch einmal kurz schwenken. 5) Anrichten: Die Rigatoni sehr heiß servieren und jeden Teller mit einem großzügigen Löffel frischer Stracciatella vollenden. Der Kontrast zwischen heißer Pasta und kühler, cremiger Stracciatella ist unbeschreiblich. 🍳 Bereit, wie ein Profikoch zu kochen? Lassen Sie nicht zu, dass eine ungeeignete Pfanne Ihre Nudelgerichte ruiniert. Wenn Sie echte, cremig vollendete Pasta auf den Tisch bringen möchten, darf die Saltapasta in Ihrer Küche nicht fehlen. Entdecken Sie die Qualität von echtem Made in Italy von Mamù und machen Sie jedes Mittagessen zu einem Restauranterlebnis.

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